Du kennst vielleicht meine bisherigen Bücher über ADHS und Autismus bei Müttern und Mütter mit Fibromyalgie. Und nun poppt in deiner Timeline auf einmal ein Buch ber HUNDE auf?! Ja. Es tut mir leid, mein Hyperfokus wollte es so. Okay, nicht nur der Hyperfokus, ich selbst wollte gerne mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben. Schließlich kann ich nun auf mehrere Jahre mit Kindern und Hunden zurückblicken. Und ich sage es gleich vorweg: Ein Hund ohne Kinder im Haushalt ist definitv nicht das gleiche. Von einer neurodivergenten Familie fange ich gar nicht erst an. Beziehungsweise doch: Ich habe darüber geschrieben: Der Familienhund - Hundewissen für Eltern.
Ja, es ist komplexer als gedacht. Vor allem, allen gerecht zu werden: Den Kindern, dem Hund. Dem Familienalltag mit Schule, Kindergarten, Sport, Haushalt, Hausaufgaben, Hundetraining, Job und Freizeit (letzteres ist eine Sache für sich, das wissen alle Mütter). Je nach Betreuungssituation ist der Alltag durchgetaktet, je nach Alter der Kinder ist frau mehr oder weniger eingespannt. Aber eines ist ein Hund in der Familie nicht - ein Selbstläufer. Nun, Perfektion erwarten wir nicht, tatsächlich gibt es bei unserem Familienhund noch die klitzekleine Problematik der Impulskontrolle. Dafür ist er abrufbar, kann alle Grundkommandos, fährt gern Auto und liebt Kinder. Das ist doch ganz ordentlich.
In meinem Buch erkläre ich ausgiebig, wieviel Zeit ein Hund im Alltag mit Kindern braucht. Das ist wirklich viel mehr, als wir denken. Ein kleiner Ausschnitt ist davon auf meinem Elternblog Kuchenerbse zu lesen, im Beitrag geht es genau um das Thema, wieviel Zeit ein Hund braucht.
Allerdings gibt es noch weitaus mehr spannende Themen im Buch: Erfahrungsberichte anderer Eltern, Interviews, das Verhalten in Gefahrensituationen, der Familienhund in neurodivergenten Haushalten, Probleme zwischen Kindern und Hunden und viel mehr.
